Umweltamt sucht „Bundesfreiwillige“ für Arbeit im Naturschutz

Paul Schulte ist einer der letzten Zivildienstleistenden im Umweltamt der Stadt Hamm. Foto: Stadt Hamm

Paul Schulte ist einer der letzten Zivildienstleistenden im Umweltamt der Stadt Hamm. Foto: Stadt Hamm

Ob Reparatur von Amphibienschutzzäunen, Mitarbeit bei Veranstaltungen wie Hochzeitswald und Terraristika oder Pflegearbeiten im LIFE+-Projektgebiet – das Umweltamt der Stadt Hamm bietet interessante, abwechslungsreiche Einsatzbereiche für „Bundesfreiwillige“. Zum 1. August und zum 1. September 2014 hat das Umweltamt Hamm jeweils zwei Stellen im Bundesfreiwilligendienst zu besetzen.

Der Freiwilligendienst beim Umweltamt bietet Männern und Frauen zwischen 18 und 65 Jah-ren eine Chance zum Einsatz. Auch die Einsatzdauer ist individuell regelbar, sie reicht von 9 bis 18 Monaten. Der Freiwilligendienst kann sogar in Teilzeit geleistet werden (mindestens 20 Wochenstunden). Die Aufwandsentschädigung orientiert sich an den Vorgaben des Bun-desamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben. Auch Sozialversicherungsbeiträge werden übernommen. Besonders interessant dürfte der Freiwilligendienst auch für umweltinteressierte Abiturienten sein. So können sie etwa Wartezeiten bis zum Beginn des Studiums sinnvoll und interessant überbrücken.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dass der Freiwilligendienst als Prakti-kum für ein eventuelles späteres Studium anerkannt wird. Wer Interesse am Freiwilligendienst im Umweltamt der Stadt Hamm hat, kann sich bei Carsten Bock unter der Rufnummer 17-7118 oder unter der E-Mail-Adresse Umweltamt@stadt.hamm.de informieren.